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Die Wettfahrtleitung hatte bereits reagiert und die Bahn verkürzt, doch gegen diese Flaute kam sie auch nicht an. Nur mit Hilfsmitteln, jene, die ab vier Minuten vor dem Start nicht mehr erlaubt sind, konnte man zur Linie kommen und dort, wie auch immer, versuchen zu bleiben.

Elbe-Auftakt 2010 - der Start Elbe-Auftakt 2010

Die kleineren Schiffe begannen die Wettfahrt pünktlich um 11 Uhr, die größeren starteten umgehend danach. Dass ein Teil der Starter unlautere Mittel benutzte um rechtzeitig zu starten, oder überhaupt irgendwann mal die Linie gesehen zu haben, wurde von den anderen in Kauf genommen. Man merkte, alle waren heiß darauf zu starten, egal wie, Elbe-Auftakt ist nun mal für viele das erste mal im Jahr.

Es ging zur Tonne 131, die an Backbord zu runden war, um nach Wedel zurück zu kehren. Nach einigen Minuten merkte man, es hatte sich gelohnt an den Start zu gehen, denn eine leichte Brise brachte Bewegung ins Feld.
Da der Wind jedoch nicht konstant blieb, zog sich das Feld mal zusammen und wenn der Wind wieder einsetzte, auseinander, so blieb es auf jeden Fall spannend.

Nach schönen drei Segelstunden, in denen das Sonnenbrandrisiko extrem hoch war, überquerte das Feld die Ziellinie querab der Mole am Hamburger Yachthafen.

Ganz anders der Sonntag! Für die Wettfahrt mit dem Faktor 2 wehte eine Brise mit ungefähr drei Windstärken aus östlicher Richtung. Vor dem Wind ging es zur Tonne 120 und kreuzend Richtung Mühlenberger Loch. An der Kreuz nahm der Wind etwas zu, so dass einige zu viel Tuch gesetzt hatten. Zurück nach Wedel ging es hinterm Sand. Dort wurde es nochmal richtig eng, durch Windlöcher, unterschiedliche Stromstärken und von hinten aufkommende Böen, rückte das Feld wieder zusammen.
Es war interessant zu beobachten, welche Schiffe an der Kreuz bei etwas mehr Wind nach vorne gesegelt waren und welche nun hinterm Sand ihre Fähigkeiten zeigten.
Die Tonne 119 an Steuerbord lassend ging es ins Ziel.

Die Preisverleihung fand vor der Tonne 122 statt und war bei anhaltendem Sonnenschein gut besucht. Bei der anschließenden Tombola waren schöne Preise der Firma PRORAINER und Freikarten für die Hanseboot zu gewinnen.

 

 

 

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